Der letzte Bauernhof in Rostocks Plattenbau-Viertel Lütten Klein
Solche Resthöfe sind wichtige Ankerpunkte für Stadtbewohner, um Landwirtschaft, Tierhaltung und Lebensmittelproduktion direkt zu erleben. Sie stärken das Bewusstsein für regionale Ernährung und bieten Kindern wie Erwachsenen einen niedrigschwelligen Zugang zur Natur. Der Erhalt dieser Strukturen ist ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Resilienz städtischer Quartiere.
Der Bauernhof in Lütten Klein zeigt, wie städtische Landwirtschaft und gewachsene Familientradition auch in dicht bebauten Stadtteilen ihren Platz behalten können. Für Stadtentwicklung und Quartiersplanung bietet ein solches Beispiel wertvolle Impulse, wie Grün- und Landwirtschaftsflächen langfristig in urbanen Räumen gesichert werden könnten. Der Blick auf diese besondere Geschichte lädt dazu ein, über die Zukunft solcher Orte offen nachzudenken.