„Wir haben es als Eltern verlernt, Nein zu sagen“: Digitalpionier über sein radikales Erziehungsmodell ohne Smartphones
Die Frage nach einem gesunden Aufwachsen in einer digitalisierten Gesellschaft betrifft Millionen Familien und ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Eine offene Diskussion über Medienerziehung stärkt die Handlungsfähigkeit von Eltern und fördert ein bewusstes Verhältnis zu Technologie, das langfristig psychische Gesundheit und soziale Kompetenzen von Kindern schützen kann.
Das Thema digitale Medienerziehung gewinnt auch in Mecklenburg-Vorpommern an Bedeutung, wo Schulen, Jugendhilfe und Familien zunehmend nach praktikablen Orientierungen suchen. Konkrete Erfahrungsberichte aus Familien, die alternative Modelle erproben, können Impulse für lokale Debatten in Elternräten, Kitas und Schulen liefern. Zukunftsorientiert braucht es regionale Angebote zur Medienkompetenzförderung, die Eltern und Kinder gemeinsam stärken.